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60.–62. Jahresbericht des Sonnblick-Vereines für die Jahre by Prof. Dr. F. Steinhauser (auth.)

By Prof. Dr. F. Steinhauser (auth.)

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7 dargestellt. -62. Jahresbericht des Sonnblick-Vereines, 1962-1964 41 + soo C bereiches 1,0-1,4 (Volumen bei 20° C = 1,000) für Temperaturen von - 200 bis welunter an. Die unteren Begrenzungslinien der Kurven bezeichnen die Temperaturen, chen sich aus den Lösungen Chlorkalzium oder Eis abscheiden. Nach Erwärmen von 1 Liter Chlorkalziumlösung der Dichte 1,34 bei 200 C (Abb. 7, B) auf 50° C beträgt ihr Volumen 1,014 Liter bei einer Dichte von 1,32 (Abb. 7, A). Nach Abkühlen derselben Lösung auf - 10° C beträgt ihr Volumen 0,987 Liter bei einer Dichte 1,357 (Abb.

In Lösungen von Chlorkalzium konnte je nach dessen Feinheitsgrad pE-Werte von 4,8 - 8,7 gernessen werden. Totalisatorengefäße aus Zinkblech, die mit alkalisch reagierenden Lösungen von technischem (schuppenförrnigem) Chlorkalzium beschickt waren, zeigten nach einjährigem Betrieb schwere Korrosionsschäden, während bei achtjährigem Betrieb mit sauer reagierenden Lösungen von chemisch reinem Chlorkalzium kEinerlei Schäden festges~ellt werden konnten. fl_uswahl des zur Beschickung vorgesehenen Chlorkalziums besonders zu beachten.

7, A). Nach Abkühlen derselben Lösung auf - 10° C beträgt ihr Volumen 0,987 Liter bei einer Dichte 1,357 (Abb. 7, C). Bei weiterer Abkühlung ist unter -14° C mit der Abscheidung von Chlorkalziumhydrat zu rechnen. Wurde also ein Totalisatorsammelgefäß mit 8 Liter Chlorkalziumlösung (50° C, D = 1,32) befüllt, dann beträgt das Lösungsvolumen nach Abkühlung auf -10° C 8. (0,987/1,014) = 7,787 Liter; die Valumsverminderung beträgt 0,213 Liter (das sind 2,66% ). Bei einer Auffangfläche von 200 cm2 würde dies eine Niederschlagswenigeranzeige von 10,7 mm zur J<~olge haben.

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