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Austellungsbriefe Berlin/Paris/Dresden/Düsseldorf 1896–1906: by Friedrich Naumann (auth.)

By Friedrich Naumann (auth.)

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Ein Berliner Innungsmeister, den wir darüber zu Rate zogen, äußerte Zweifel. Es war überhaupt sehr merkwürdig, erst mit dem Vertreter der Fabrik und dann mit einem Vertreter der Innung durch die Schuhausstellung zu gehen. Jeder vertrat natürlich seine Sache. “ Nach seiner Ansicht bleibt etwa die Hälfte des Schuhbedarfs der Großstadt und noch mehr in der Provinz in den Händen des Handwerks. Ob er mit dieser Schätzung recht hat, kann erst die Zukunft lehren. Was heißt aber eigentlich in der Schuhmacherei „Handarbeit“?

Wie sich der Verbrauchspreis stellen wird, wissen 32 wir noch nicht, da es von den zu gründenden Elektrizitätswerken abhängt. Ein mittlerer elektrischer Ofen kostet jetzt etwa 200 Mk. Sterbend sprach Goethe: mehr Licht! Ob er in seinem kleinen, bescheidenen Sterbegemach in Weimar noch einen Blick Sonne haben wollte, ehe er davonging, oder ob tiefere Wünsche sich auf die Lippen des Scheidenden drängten, wer weiß es? Es wurde aber dieses letzte Wort eine Art Testament für allerlei Leute, für Wahrheitssucher und Sittenlehrer, es wurde aber auch zur Losung der großen neuen Beleuchtungsindustrie.

Den tiefsten Eindruck haben auf mich die Bilder Napoleons gemacht, besonders auch jenes Marmorbild des sterbenden Imperators, das sein künstlerisch besseres Gegenbild neuerdings in Potsdam fand, wo der Bildhauer Magnussen den sterbensfertigen alten Fritz geformt hat. Offenbar übrigens sorgten die Monarchen besser für die malerische Verewigung ihrer Taten als die dritte Republik. Heute ist es nicht still auf der Terrasse, denn heute ist der Tag der großen Wasser. Wer die Wasser von Wilhelmshöhe bei Cassel hat fließen sehen, kennt die Geschichte.

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