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Bank-Lexikon: Handwörterbuch für das Bank- und by Dr. Gerhard Müller (auth.), Dr. Gerhard Müller (eds.)

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2) der Austausch von -+Gefälligkeitsakzepten oder -+Reitwechseln. Akzeptbank AG, 1931 in Berlin (zunächst unter der Firma Akzept- und Garantiebank AG) gegründet, um den durch die Bankenkrise stark beengten Kreditinstituten die Mobilisierung ihrer Debitoren (zumeist Personal- und Lombardkredite) mit Hilfe ihres Akzeptes zu ermöglichen. 1936 liquidiert. Akzepthäuser, Banken, die sich vorzugsweise mit der Gewährung von Akzeptkrediten befassen; hauptsächlich in England, wo die A. im Akzeptkreditgeschäft des überseeischen Warenverkehrs früher international führend waren.

Wertpapieranlage, -+Li-Anleihen. Anlagevorschriften für Kreditinstitute. ) ist eine -+Barreserve in einer von der BBk festzusetzenden Höhe zu halten (-+Mindestreserve). Die Festsetzung eines Prozentsatzes (höchstens 30 Ofo) der Verpflichtungen, der in Handelswechseln und lombardfähigen Wertpapieren anzulegen ist, ist bisher von der Bankaufsichtsbehörde nicht erfolgt. Auch die Vorschriften (§ 17) über die Begrenzung der Anlage in Dividendenpapieren auf nicht weniger als 5 Ofo sind bisher nicht wirksam geworden.

Durch Ablauf der im Statut vorgesehenen Zeit (selten), 2. durch Beschluß der HV mit Drei-Viertel-Mehrheit des vertretenen Grundkapitals, 3. durch Eröffnung des Konkurses; sie hat die Abwicklung (-+Liquidation) zur Folge. B e s t e u e r u n g : Der steuerpflichtige Gewinn der AG unterliegt der -+Körperschaftsteuer. - Die Dividende des Aktionärs ist einkommensteuerpflichtig, doch wird die von der AG einbehaltene -+Kapitalertragsteuer auf die Einkommensteuer angerechnet. Das Betriebsvermögen der AG ist vermögenssteuerpflichtig und unterliegt der Vermögensabgabe des Lastenausgleichs.

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