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Bussysteme in der Automatisierungs- und Prozesstechnik: by (auth.), Gerhard Schnell, Bernhard Wiedemann (eds.)

By (auth.), Gerhard Schnell, Bernhard Wiedemann (eds.)

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Der Vorteil besteht darin, dass eine Änderung der Einstellung ferngesteuert vorgenommen werden kann. 5 Telegrammformate 49 Bei dieser Art der Kommunikation hat sich das HART-Protokoll als Quasistandard durchgesetzt. B. Daten für die Qualitätsüberwachung, Parameterwerte oder Diagnosedaten zu übertragen. 23 Funktionsprinzip Transmitter Busaufbau Es handelt sich dabei um ein Master/Slave-Verfahren, wobei bis zu 2 Master angeschlossen werden können. Als Übertragungsverfahren wird das Frequency-Shift-KeyingVerfahren benutzt, wobei logisch 0 durch ein sinusförmiges 2200 Hz-Signal dargestellt wird.

Gesichert wird das Telegramm durch eine Checksumme. Buszeiten Dass das HART-Protokoll nicht für schnelle Prozesse geeignet ist, soll das folgende Beispiel verdeutlichen. Bei einer Anlage mit 15 Slaves, die jeweils 2 Byte Daten übertragen, ist der Masteraufruf 12 Byte lang (3 Byte Präambel, 1 Byte Startzeichen, 5 Byte Adresse, 1 Byte Befehl, 1 Byte Bytezähler, 1 Byte Prüfsumme). g. 5 Telegrammformate 51 hinzukommen. Das bedeutet, dass der Austausch von 2 Byte Daten insgesamt 28 Byte Datenübertragung umfasst.

Der Master stellt in der Regel zyklisch die Verbindung zu jedem Slave her (polling). Damit ist im Master immer ein aktuelles Abbild des zu steuernden Prozesses abgelegt. 20 1 Technische Grundlagen Prioritäten können dadurch vergeben werden, dass manche Slaves mehrmals innerhalb eines Zyklus abgefragt werden. Dieses Verfahren hat den Vorteil, dass die Busanschaltung der Slaves sehr einfach und damit kostengünstig ist, da die gesamte benötigte Intelligenz im Master implementiert ist. Problematisch können die Zeiten sein, die benötigt werden, wenn Daten zwischen zwei Slaves ausgetauscht werden müssen.

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