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Category: German 14

Programmierhandbuch für den IBM® PC: Das vollständige und by Peter Norton

By Peter Norton

Als ich dieses Buch schrieb, hatte ich ein einfaches, aber hochgestecktes Ziel vor Augen: Ihnen die Grundlagen der Programmierung der wichtigen IBM computer­ Modelle zu vermitteln. Als IBM im Herbst 1981 ihren ersten own Com­ puter vorstellte, conflict klar, daf~ das Gerät eine herausragende Bedeutung auf dem Mikrocomputersektor spielen würde. Im Laufe der Zeit stellte IBM eine Reihe neuer computers vor, mittlerweile ist eine komplette Produktpalette daraus IBM computing device gilt heute als der Industriestandard bei kommerziellen geworden. Der Mikrocom pu terno Um den IBM computing device herum entstand eine eigene Branche, die software program für das Gerät liefert. Mit dem Aufkommen immer neuer PC-Modelle wurde allerdings die Entwicklung von software program ein zunehmend komplexer werdender Prozeß, da die Unterschiede der einzelnen Modelle zu berücksichtigen waren. Ich möchte Ihnen das Grundlagenwissen zur Programmierung der IBM computer­ Familie vermitteln und die wichtigsten Programmiertechniken aufzeigen. Da­ bei geht es nicht nur um die Auflistung technischer info, sondern auch um die Erklärung der Konzepte. Im Vordergrund des Buches steht das Bestreben, alle wichtigen Mitglieder der PC-Modellreihe zu erfassen. Ich vertrete die Auf­ fassung, daß guy sich bemühen sollte, Programme so zu schreiben, daß sie auf allen Geräten lauffähig sind. Das erlaubt nicht nur die problemlose Portierung der software program von einem Modell auf ein anderes, sondern erhöht auch die Wahrscheinlichkeit, daß die Programme auf computers laufen, die IBM in Zukunft vorstellen wird.

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Bevölkerung, Ungleichheit, Auslese: Perspektiven by Hansjörg Gutberger

By Hansjörg Gutberger

Der Band nimmt sich der Problematik von sozialer Ungleichheit und demographischem Wandel aus wissenschaftshistorischer Perspektive an. Seit den 1930er Jahren glaubten viele Bevölkerungs- und Sozialwissenschaftler, dass die quantitative und die "qualitative" Bevölkerungsentwicklung auch über die Planung sozialer Positionen beeinflussbar sei. Sozialtechniken waren inhärenter Bestandteil dieser Demographie. Nicht die soziale Realität, auch nicht tatsächliche sozialpolitische Maßnahmen und deren ungleichheitshemmende oder ungleichsfördernde Wirkungen sind hier Gegenstand der Untersuchung, sondern ausschließlich die Wahrnehmung von "Bevölkerung, Ungleichheit, Auslese" im Fokus der sozialwissenschaftlichen Bevölkerungsforschung zwischen 1930 und 1960. Diese Rekonstruktion erscheint notwendig, weil in Zeiten wachsender sozialer Ungleichheit in Vergessenheit zu geraten droht, wie dieses Thema in der damaligen Bevölkerungsforschung verarbeitet wurde.

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Gemeinnützige Organisationen im gesellschaftlichen Wandel: by Annette Zimmer

By Annette Zimmer

Gemeinnützige Organisationen erfahren heute nicht nur als infrastrukturelle foundation von Zivilgesellschaft eine hohe Wertschätzung. Neben ihrer innovativen Funktion bei der Modernisierung der Gesellschaft, ihrem Beitrag zur Wohlfahrtsproduktion durch die Erbringung von Dienstleistungen sowie der Integrations-, Partizipations- und Interessenartikulationsfunktion werden sie zugleich als Arbeitsplatzressource der Zukunft hoch gehandelt. In diesem Band wird deshalb besonders die Fragestellung untersucht, ob gemeinnützige Organisationen die in sie gesetzten Erwartungen als Wachstumsbranche des Arbeitsmarktes in Deutschland erfüllen.

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Politik und Kontingenz by Prof. Dr. Katrin Toens, Prof. Dr. Ulrich Willems (auth.),

By Prof. Dr. Katrin Toens, Prof. Dr. Ulrich Willems (auth.), Katrin Toens, Ulrich Willems (eds.)

Kontingenz als der Bereich des Unbestimmten, Ambivalenten und Möglichen wirft Fragen auf, die für Geistes- und Sozialwissenschaften gleichermaßen correct sind. Dennoch besteht ein gewisses Ungleichgewicht zwischen den Disziplinen. Kontingenz wird in der Politikwissenschaft weitaus weniger berücksichtigt als in Soziologie und Geschichtswissenschaft. Die interdisziplinär angelegte Aufsatzsammlung führt daher soziologische und geschichtswissenschaftliche mit dezidiert politikwissenschaftlichen Perspektiven zusammen. Ausgewiesene Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen befassen sich mit den Herausforderungen einer kontingenzsensiblen Forschung für die Politikwissenschaft. Sie beziehen sich dabei auf ausgewählte empirische Beispiele, wie die normativen Grundlagen politischen Handelns, die Probleme moderner Demokratie, und die politische Dynamik der europäischen Integration.

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