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Category: German 14

Qualität im Grundschulunterricht: Der Einfluss der by Doris Drexl

By Doris Drexl

Im Modellprojekt „Bildungshaus three – 10“ kooperieren LehrerInnen des Anfangsunterrichts eng mit ErzieherInnen des Kindergartens. Bei der Vorbereitung und Durchführung gemeinsamer Bildungseinheiten für Kindergarten- und Grundschulkinder werden LehrerInnen dabei mit pädagogischen Konzepten aus der Elementarpädagogik konfrontiert. Doris Drexl untersucht in zwei Studien, inwiefern sich dadurch die Einstellungen zur Unterrichtsgestaltung ändern und ob sich die Qualität des Anfangsunterrichts verbessert. Die Ergebnisse einer Interviewstudie mit am Projekt teilnehmenden LehrerInnen zeigen u. a. ein Bemühen um offenere Unterrichtsformen, um stärkere Berücksichtigung der Individualität des Kindes und einen erweiterten Blick auf das variety. Eine umfangreiche Unterrichtsbeobachtungsstudie in knapp 60 Grundschulen weist zudem darauf hin, dass die Qualität des Anfangsunterrichts in Modellschulen in einigen Qualitätsmerkmalen besser ist als in entsprechenden Vergleichsschulen.

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Integrativ-Prozessuales Marketing: Eine Einführung Mit by Roland Mattmüller

By Roland Mattmüller

Der Integrativ-Prozessuale Marketingansatz (IPM) spiegelt den Austauschprozess zwischen Anbieter und Nachfrager und die davon abzuleitenden Integrationserfordernisse wider. Dabei eröffnet sich ein umfassendes Bild der modernen Vorgehensweise im advertising. Auf der foundation der Neuen Institutionenökonomie und gestützt auf einen durchgehenden Fall aus der Praxis gelingt diesem Buch ein Brückenschlag zwischen wissenschaftlichem Anspruch und anwendungsbezogener Relevanz. Die verschiedenen Marketingfunktionen (Marktforschung, Strategisches advertising and marketing, Kommunikation, Verkauf, Realisierung) und die dabei abzuarbeitenden Managementprobleme werden in einzelnen Kapiteln ausführlich beschrieben. brief circumstances und Abstracts sowie Fragen zur Selbstkontrolle dienen dem Lerntransfer. In die erweiterte vierte Auflage wurden neben Aktualisierungen und Ergänzungen in den einzelnen Marketingbereichen insbesondere auch die nachfragerseitigen Aufgabenbereiche des Marketingprozesses eingearbeitet.

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Bedingt abwehrbereit: Schutz kritischer by Tillmann Schulze

By Tillmann Schulze

Moderne Gesellschaften sind in zunehmender Weise von Informationstechnik (IT) abhängig. Dies gilt in besonderer Weise für kritische Infrastrukturen wie das Energie-, Verkehrs- oder Finanzwesen, die in einem Staat essenzielle Aufgaben übernehmen. Kommt es hier zu Störungen oder Ausfällen der IT, kann dies unter Umständen weit reichende Folgen für die Sicherheit eines Staates haben.
Die Arbeit untersucht Maßnahmen zum Schutz kritischer Informations-Infrastrukturen in Deutschland und den united states, vergleicht und bewertet diese und nennt für Deutschland konkrete Handlungsoptionen zur Verbesserung des established order. Anhand der Theorie der öffentlichen Güter belegt der Autor die staatliche Verantwortung für deepest kritische Informations-Infrastrukturen.

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Leitformeln und Slogans in der Kulturpolitik by Max Fuchs

By Max Fuchs

Sowohl in der Politik, aber auch im administration von Kultureinrichtungen und -verbänden braucht guy überzeugende Argumente für das eigene Anliegen. Bei solchen Argumentationen, die eine Zwischenstellung zwischen Legitimation, seriöser Begründung und Werbung haben, spielen immer wieder Leitbegriffe eine Rolle. Der Bezug auf solche Begriffe (z. B. „Kultur für alle“, „Bürgerrecht Kultur“, „Kultur als Wirtschaftsfaktor“) erspart oft langwierige Ausführungen. Das Buch zeigt anhand praktischer Beispiele, welche Dimensionen sich im Umgang mit solchen Leitformeln unterscheiden lassen und used to be guy im Umgang mit ihnen beachten muss.

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Strategiefähigkeit und Kampagnenführung von by Daniel Fischer

By Daniel Fischer

Daniel Fischer setzt sich mit der Strategiefähigkeit von Unternehmerverbänden innerhalb politischer Kampagnen auseinander. Dabei umschreibt der Begriff „Strategiefähigkeit“ die Fähigkeit einer employer, politische Ziele zu definieren, ein abgestimmtes Vorgehen zu planen und es auch konsistent mit der gesamten Organisationsstruktur umzusetzen. Der Autor untersucht und bewertet anhand eines Kriterienkataloges die Strategiefähigkeit des Verbandes Die Familienunternehmer – ASU unter Kampagnenbedingungen. Die anhand des Fallbeispiels gewonnenen Erkenntnisse werden in verallgemeinerbare Leitlinien für eine verbesserte und dauerhafte Strategiefähigkeit von Unternehmerverbänden umgesetzt.

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Gründungsausbildung in Netzwerken: Eine komparative Analyse by Kerstin Wagner (auth.)

By Kerstin Wagner (auth.)

Als Wissensgeneratoren und Initiatoren von thoughts- und Diffusionsprozessen zählen Hochschulen zu den wichtigsten Wettbewerbsfaktoren von Regionen. Eine bedeutende shape des Wissenstransfers ist die Unternehmensgründung, über die wissensbasierte und technologieorientierte Ideen umgesetzt werden. Potenzielle Gründer im Hochschulbereich für diese Thematik zu sensibilisieren, auszubilden und gegebenenfalls in ein Netzwerk einzubinden, stößt auf wachsendes Interesse im Bereich der Gründungsforschung und insbesondere der Gründungsausbildung.

Kerstin Wagner vergleicht Angebots- und Nachfragestrukturen von Gründungsausbildung in ausgewählten Hochschulregionen. Sie analysiert sowohl Leistungsspektren und Unterstützungsnetzwerke von Gründungsprofessuren und weiteren regionalen Akteuren als auch Wahrnehmung, Akzeptanz und Gründungsengagement auf Nachfragerseite. Die Untersuchung der Auswirkungen hochschul- und regionalspezifischer Charakteristika auf Gründungsneigung und Präferenzen von Studierenden zeigt, dass sich infrastrukturelle, kontext- und personenbezogene Einflüsse in unterschiedlichem Maße direkt und indirekt in der Gründungseinstellung und der Gründungsaktivität von Studierenden niederschlagen.

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Husserl und die klassische deutsche Philosophie: Husserl and by Faustino Fabbianelli, Sebastian Luft (eds.)

By Faustino Fabbianelli, Sebastian Luft (eds.)

Diese Aufsatzsammlung ist der erste ausführliche Versuch, eine Verbindung zwischen dem Denken der klassischen deutschen Philosophie und Husserls Phänomenologie herzustellen. Vorliegender Band versammelt eine Reihe neuer kritischer Artikel sowohl von etablierten Forschern wie jüngeren Philosophen aus beiden Traditionen, um diese Forschungslücke, als welche sie von beiderlei Forschungsrichtungen anerkannt ist, zu schließen. Dieser Band wirft neues Licht auf beide Traditionen und hebt ihre Bedeutung für die Philosophie der Gegenwart hervor, sowohl in historischer wie systematischer Hinsicht. Die in diesem Band behandelten Hauptthemen sind Erkenntnistheorie, Moralphilosophie und die Geschichte der Philosophie, wobei diese Themen auf der foundation von mehreren Subthemen (Objekt, Idealismus/Realismus, Subjektivität/Intersubjektivität, Ethik, Geschichte, Kultur) diskutiert werden. Hierdurch wird das grundsätzliche Koordinatensystem für einen spekulativen Vergleich zwischen Husserl und der klassischen deutschen Philosophie präsentiert, indem die wichtigsten Deutungslinien verfolgt werden, um sowohl die Kontinuität wie auch die Diskontinuität beider Traditionen wertschätzen zu können. Eine Sektion des Bandes ist insbesondere der Rezeption der Husserl’schen Phänomenologie und der klassischen deutschen Philosophie gewidmet. Die Aufsätze dieses Bandes sind für eine generelle philosophische Leserschaft intendiert mit besonderer Berücksichtigung von Forschern in den Gebieten der klassischen deutschen Philosophie (Kant, Fichte, Schelling, Hegel), des Neukantianismus und der phänomenologischen culture (insbesondere Husserl, aber ebenso andere wichtige Vertreter derselben).​

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Integrierte Kommunikation in mehrstufigen Märkten: by Kristina Lasotta

By Kristina Lasotta

Zahlreiche Konzepte in Wissenschaft und Praxis zielen auf eine Vernetzung und einheitliche Ausrichtung der Kommunikationsinstrumente von Unternehmen ab. Dabei wird meist von einstufigen Märkten ausgegangen, d.h. die Kommunikationsaktivitäten erfolgen primär vom Anbieter zu den Zielgruppen. Viele Branchen haben es jedoch mit mehrstufigen Märkten zu tun, in denen eine Zwischenschaltung von Absatzmittlern die Realisierung einer effektiven und effizienten Integrierten Kommunikation gefährdet. Absatzmittler üben einflussreiche Kommunikationsfunktionen aus, die die Anbieter nur bedingt beeinflussen, steuern und kontrollieren können.

Kristina Lasotta untersucht die Entstehung und den Abbau möglicher Konflikte sowie Defizite der Integrierten Kommunikation in mehrstufigen Märkten. Als foundation der empirischen Untersuchung dienen Expertengespräche in der Schweizer Mobilfunkbranche. Aus den gewonnenen Erkenntnissen leitet die Autorin Handlungsempfehlungen für das administration zur Koordination und Steuerung von Absatzmittlern ab.

„Integrierte Kommunikation in mehrstufigen Märkten“ wendet sich an Dozierende und Studierende im Bereich advertising und Kommunikation sowie an Führungskräfte in Unternehmen mit Kommunikations- und Marketingverantwortung.

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Agentensysteme: Verteiltes Problemlösen mit Expertensystemen by Matthias ˜vonœ Bechtolsheim

By Matthias ˜vonœ Bechtolsheim

Problemlosungen im Untemehmen erfolgen arbeitsteilig. Ein Tatbestand, der von vorherrschenden computergesrutzten Informationssystemen, speziell Expertensy stemen, heute nur unzureiehend abgedeckt wird. Dort steht das Individuum als problemlOsender Experte und Expertiseanwender im Vordergrund. Die Notwendigkeit, verteiltes Problemli: isen mit Expertensystemen informations technisch zu realisieren, hat in der Ktinstliehen Intelligenz zum Konzept der "Agentensysteme" gefilhrt. Diesen noch jungen Ansatz greift der Verfasser auf und stellt ihn in einem Bezugsrahmen dar, so daB sein Gestaltungspotential er kennbar wird. Bezogen auf die Hoffnungen, es konne eine "Selbstorganisation" von Agentensystemen geben, mtissen bei kritischer Betrachtung jedoch Ein schrankungen gemacht werden. Nutzt guy die realistischen Moglichkeiten der Agentensysteme, so lassen sieh damit komplexe Interaktionsprozesse zwischen Experten bzw. Expertensystemen rekonstruieren. Anhand der neuesten objektorientierten Softwaretechnologie wird in dieser Schrift gezeigt, wie sieh Agentensysteme erstellen lassen. Hierzu dient ein Bei spiel aus dem Wertpapiermanagement, in dem die Struktur von Agenten im Zu sammenspiel verdeutlicht wird. Bislang noch wenig verstanden ist die Integration verschiedener Expertensysteme in einem Agentensystem. Hierzu findet sich ein Vorschlag filr ein semantisches Referenzmodell, das die Problemli: isungsprozesse der einzelnen Agenten kompatibel machen kann. Diese Schrift fordert nicht nur dazu heraus, Informationssysteme aus einer mehr alltagsweltlichen und damit allgemeinverstandlichen Sieht zu behandeln. Sie gibt dartiber hinaus auch sehr bedeutsame Anregungen filr eigene Entwieklungen und einen Einblick in die Realisierungstechnologie filr Agentensysteme. Dabei wen det sie sich an Anwender und Forscher, die sich auf einer neuen foundation mit Agen tensystemen beschaftigen wollen oder bereits selbst Expertensysteme und verteil te Anwendungssysteme erprobt haben.

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