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Der Geologische Aufbau Österreichs by Susanna Scharbert, Hans Peter Schönlaub (auth.)

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6. Schließlich sei erwähnt, daß eine zeitgleiche magmatische Aktivität in fossilführenden altpaläozoischen Räumen ebenfalls festzustellen ist (z. B. Barrandium, vgl. PH. VIDAL et al. , 1975). Das Problem, weshalb die NeueinsteIlung der Sr-Isotopen während einer Metamorphose stattgefunden hat - ein Phänomen, das bei Granitgneisen in anderen metamorphen Terrains meist 2* *) A = 1,42. 10-11. a- 1 nicht zu beobachten ist - könnte folgende Erklärung finden: Unter der Voraussetzung, daß zumindest der größte Teil des Altkristallins aus altpaläozoischen Sedimentserien besteht, läßt sich der Schluß ziehen, daß die Edukte der Orthogneise zwischen 500 und 450 Mio.

Et al. 1975; JAEGER H. in FLüGEL H. W. et al. 1977; KUPSCH F. et al. 1971; LOESCHKE J. 1974; LOESCHKE J. & ROLSER J. 1971; MOHR H. 1923; MOSTLER H. 1973 a; NIEDERMAYR G. 1975; NÖSSING L. 1975; PRIEWALDER H. & SCHUMACHER R. 1976; REMY W. 1969; SCHERIAU-NIEDERMAYR E. & NIEDERMAYR G. 1973; SCHNABEL W. 1976; SCHÖNLAUB H. P. 1969b, 1975 a, 1977b, 1979; SCHÖNLAUB H. P. et al. 1976; SCHÖNLAUB H. P. & ZEZULA G. 1975; TESSENSOHN F. 1975; THIEDIG F. & CHAIR M. 1974; THIEDIG F. & KLUSSMANN D. 1974; WALLISER O.

U. a. E. SCHERIAU-NIEDERMAYR & G. NIEDERMAYR, 1973; F. THIEDIG & M. CHAIR, 1974; F. THIEDIG & D. KWSSMANN, 1974; H. W. J. V. , 1976). Neben den biostratigraphisch fixierten Transgressionsbildungen treten am Beginn des alpidisehen Sedimentationszyklus an vielen Stellen der Zentralalpen weitere Molassefolgen auf, die nur nach lithostratigraphischer Methodik (z. B. Vorkommen saurer Vulkanite, Schwermineralverteilung, Anteil an Grob- und Feinklastika, Urangehalt, Gipsführung, Nähe zur Trias) und regionalen Vergleichen mit datiertem Unter- oder Oberperm gleichgesetzt werden können.

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