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Diabetes und Depression: Ein by Frank Petrak (auth.)

By Frank Petrak (auth.)

Das Therapiemanual beinhaltet ein störungsspezifisches kognitiv-behaviorales Gruppentherapieprogramm zur Bewältigung der melancholy und zur Verbesserung der Krankheitsbewältigung bei Menschen mit Diabetes Typ 1 und Typ 2. In zehn detailliert vorgestellten Sitzungen bietet dieses Therapieprogramm zahlreiche Arbeitsmaterialien und Anleitungen für die Gestaltung der einzelnen Gruppentherapie. Zusätzlich enthalten ist ein Patientenbegleitbuch, das den Teilnehmern als kostenfreier obtain zur Verfügung gestellt werden kann.

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Angst führt dazu, dass Sie vorsichtig sind und sich in Acht nehmen, und hilft letztlich dabei zu überleben. Ähnlich ist es mit der Angst vor Feuer. Angst ist also eigentlich ein sinnvolles Gefühl. Aber Angst kann auch so groß werden, dass sie Sie von Dingen abhalten kann, die Sie eigentlich tun wollen oder sollen. Man kann solche Angst vor dem Zahnarzt entwickeln, dass man da nicht hingeht und am Ende nur noch kaputte Zähne hat, die Zahnschmerzen verursachen. Oder man kann so große Ängste vor Menschen entwickeln, dass man nicht mehr einkaufen geht.

Folgende sein: 4 regelmäßige Selbstkontrolle des Blutzuckers (mit Tagebuch), 4 gesunde Ernährung, 4 regelmäßige Korrektur des BZ durch Insulinspritzen, 4 körperliche Aktivität (regelmäßige Bewegung im Alltag – Richtwert: 0,5 h/Tag oder 2,5 h/Woche mäßig intensive Bewegung). 11 Anhand der Regeln auf dem Chart wird beispielhaft ein Therapieziel eines Teilnehmers besprochen. 3 Die kurzfristigen Ziele beziehen sich auf die nächsten 4 Wochen. In der 6. Stunde wird bezüglich dieser Ziele gemeinsam eine Zwischenbilanz gezogen jVorstellen der Übungsaufgaben (ca.

12 1. Komplettieren der Therapieziele (Arbeitsblatt 4B, . Abb. 6). 2. Ab heute werden die pro Tag ausgeführten positiven Aktivitäten auf der persönlichen Liste (7 Arbeitsblatt 1, . Abb. 1) protokolliert. Hinweis auf eine angemessene Erhöhung des Ausmaßes an positiven Aktivitäten. 3. Ausgabe und Erklärung des 7 Arbeitsblatts 5 »Protokoll positiver Aktivitäten und täglicher Stimmung« (. Abb. 7). An einem Beispiel wird die Handhabung des Arbeitsblatts verdeutlicht. Der Therapeut erklärt ebenfalls den Wegfall des bisherigen Stimmungsrotokolls (7 Arbeitsblatt 3, .

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