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Die Nukleinsäuren des Cytoplasmas by G. Kiefer, W. Sandritter (auth.)

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Das entspricht Partikelgewichten von 1,2 X 106 und 0,6 X 106 und ,damit etwa 90% der ,gesamten in einern Ribosom enthaltenen RNS. Dcr Rest von 10% hat eine sehr niedrige Sedimentationskonstante und setzt siro wahl'scheinlich aus t-RNS und m-RNS, vielleicht auch all'S Bruchstiicken und Vorstufen der r-RNS zusarnmen (BONNER 1%1, EHRING 1%2, HART 1963, HORO- 42 II/B/2 b e: G. KIEFER U. W. SANDRITTER, Die Nukleinsauren des Cytoplasm as WIn und WELLER 1963). on,ob man sie aus 8O-S- oder einem Gemisch voOn 60-S- und 4O-S-RibosoOmen isoliert.

Bei Verwendung von Einstrang-primer entstehen stabile DNS-RNS-Hybride, aus denen die RNS nicht ohne weiteres freizuS'etzen ist. Das ware auch eine Erklarung fur die Ergebnisse von WOOD und BERG (1962), nach denen an Einstrang-iDNS synthetisierte RNS keinen in der Proteinsynthese funktioni'erenden messenger 38 11/8/2 b e: G. KIEFER u. W. SANDRITTER, Die Nukleinsiiuren des Cytopla\Smas liefert. Der messenger wird an der DNS zuriickgehalten. In diesem Zusammenhang ist es interessant, daB nam der Infektion mit dem Pha'gen 0 X 174 intermediar eine Zweistrang-DNS-Form entsteht (SINSHEIMER und Mitarb.

SANDRITTER, Die Nukleinsiiuren des Cytopla-smas diesen drei Nukleotiden eine wesentliwe Bedeutung als "Anticodon" zu (vgl. Kap. ). Ungepaart sind ehenfal,l's die heiden letzten Nukleotide -pCpA an einem Ende, die fur aIle t-RNS-Typen identisw sind (Kap. ). 3. 1. Ba s en zus a mmensetzu n g 1956 beobawteten VOLKIN Ulnd ASTRACHAN, daR naw doer Infekotion von E. coli mit T 2 -Phagen die RNS-Synthese sofort bils auf einen kleinen Rest blockiert wird. ammensetzung der der Phagen-DNS und unterliegt einem swnellen Umsatz.

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