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Die Selbständigkeit des Bibliothekarischen Berufes: Mit by Anton Klette (auth.)

By Anton Klette (auth.)

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Einer a ufmerksamen Bibliotheksverwaltung aber kann es nicht schwer fallen, derartige Unordnungen zu verhüten, resp. zu repariren. Wir gehen indessen noch einen Schritt weiter. Selbst wenn es ebenso erweislich wäre, als wir vom Gegentheil überzeugt sind, dass die den Universitätslehrern zugestandene Befugniss jährlich eine mässige Reihe von Defecten innerhalb des Bücherbestandes zur Folge hätte, so würden wir diese Defecte als ein nothwendiges U~bel in den Kauf nehmen und die für deren Ergänzung erforderlichen Ausgaben als einen Theil der unvermeidlichen Betriebskosten ansehen, die ohnehin durch die Ausbesserung schadhaft gewordener Einbände und dergleichen entstehen.

Studirenden, die Möglichkeit geboten werden, sich in einzelnen Partien der Bibliothek umzusehen; jedoch darf das nur unter der Bedingung geschehen, dass ein Bibliotheks-Beamter oder Diener zugegen bleibt und der Betrieb des Geschäftsganges nicht leidet. Nicht ganz ausgeschlossen ist, in einzelnen Fällen auch Studirenden das regelmässige Betreten. der Bibliotheksräume zu gestatten. Indessen werden nur solche junge Leute eine derartige ausnahmsweise Begünstigung erfahren dürfen, welche nicht nur die Garantie einer gewissen Reife bieten, 32 sondern auch eine entschiedene Neigling zu Libliuthekarischen Arbeiten au den Tag legen und sich verbindlich macheIl, täglich mindestens eine Stunde für die Interessen der Bibliuthek thätig zu sein: sie sind dann geradezu als zeitweilige Mitarbeiter von dem Director zu verpflichteu und als kiinftige Aspiranten für das Bibliotheksfach selbflt i1l's Auge zu fassen.

Natürlich muss das Recht, die Büchersäle zu betreten, auf vorübergehend anwesende Lehrer fremder Universitäten, falls sie sich den Bibliotheksbeamten in glaubhafter Weise zu erkennen geben und Studien zu machen wünschen, ohne Weiteres ausgedehnt werden. Dem Ermessen des Bibliotheksdirectors , bei dessen Entscheidungen man stets auf ein gewisses tgranum salis' muss rechnen dürfen, bleibt es vorbehalten, inwieweit hier und da einzelne andere Gelehrte gleich Universitätslehrern zu behandeln sind. So viel als möglich sollte manchmal auch Personen, welche etwas derartiges zwar nicht beansprnchen können, aber ein reges wissenschaftliches Streben bekunden, z.

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