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Die Universität Heidelberg im Nationalsozialismus by Prof. Dr. Wolfgang U. Eckart, Prof. Dr. Volker Sellin, Prof.

By Prof. Dr. Wolfgang U. Eckart, Prof. Dr. Volker Sellin, Prof. Dr. Eike Wolgast (eds.)

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1939–Jan. 1940) ernannte Schmitthenner den Juristen Carl Bilfinger zu seinem Stellvertreter. -Stellung, die ihn bis 1945 sicherte. Nach der Berufung des Prorektors Stein an die Universität Straßburg zum Sommersemester 1942 wurde Bilfinger zu dessen Nachfolger ernannt, legte jedoch bereits ein Jahr später sein Amt aus Gesundheitsgründen nieder. Seine Nachfolge übernahm im Oktober 1943 der Volkskundler Fehrle, der bis zum Ende des Dritten Reiches im Amt blieb. 88 Lediglich der seit 1935 amtierende Decanus perpetuus der Theologischen Fakultät, Theodor Odenwald, blieb bis Kriegsende auf seiner Stelle; bei der Staats- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät hatte der Wechsel bereits im April 1939 stattgefunden – Thoms behielt sein Amt gleichfalls bis 1945.

Dez. 99 Zu den besonderen Verdiensten um die Universität Heidelberg rechnete Fehrle die Schaffung großer Institute während des Krieges: Für Auslands- und Völkerrecht, für Großraumwirtschaft, für Weltpost- und Weltnachrichtenwesen, für Betriebswirtschaft des Fremdenverkehrs, für Luftforschung. Mit diesen Instituten habe der Rektor der Tendenz, »neue Wissensgebiete außerhalb der Universitätswissenschaft zu betreiben«, erfolgreich entgegengewirkt. Zudem habe er sich intensiv um die Auslandsbeziehungen der Universität gekümmert, so dass selbst jetzt im Krieg mehr Ausländer in Heidelberg immatrikuliert seien als in Friedenszeiten.

Demm, Eberhard: Zivilcourage im Jahre 1933. Alfred Weber und die Fahnenaktionen der NSDAP, in: Heidelberger Jahrbücher 26 (1982), S. ; die Darstellung Demms ist nicht ganz schlüssig; so bleibt unklar, ob die Fahne vor dem Gebäude oder auf dem Dach des Gebäudes gehisst worden war; vgl. auch Vézina: Gleichschaltung, S. 25, und Wolgast: Universität Heidelberg, S. 369. 1933. 18 1 Die Universität Minister des Kultus und Unterrichts verpflichtete sämtliche Universitätsangehörigen am 28. Februar, durch Unterschrift zu bestätigen, dass sie von dem Runderlass des Reichsinnenministers Kenntnis erlangt hätten.

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