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Heine-Jahrbuch 2005: 44. Jahrgang by Joseph A. Kruse (eds.)

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Psycholinguistik

Anhand der leitenden Fragestellung Welche kognitiven Voraussetzungen und Prozesse machen die menschliche Sprachfähigkeit aus? bietet der Band eine umfassende Einführung in die Psycholinguistik. Er präsentiert die folgenden Teilgebiete: Sprachliches Wissen, Spracherwerb, Sprechen, Sprachverstehen sowie Störung und Krankheit des Sprachsystems.

SoLoMo – Always-on im Handel: Die soziale, lokale und mobile Zukunft des Omnichannel-Shopping

Dieses Fachbuch zeigt auf, welches Potenzial das cellular net für den stationären Handel darstellt. Das buying der Zukunft zeichnet sich durch ein begleitendes Zusammenspiel von sozialer Vernetzung, Lokalisierung und mobiler Internetnutzung beim Ladenbesuch aus. Dieser Dreiklang bildet die foundation für die „Synergien des SoLoMo“, die neue Möglichkeiten der Vermarktungseffizienz – insbesondere für stationäre Händler – erschließen.

Licht werden – Imagination in Therapie und Beratung: Innere Transformationsprozesse durch die Kraft des Bewusstseins

Die Autorin erläutert anhand von Fallbeispielen das therapeutische wie beratende Arbeiten mit menschlicher Vorstellungskraft (Imagination). Dazu bezieht sie zahlreiche – vorwiegend naturwissenschaftliche – Erkenntnisse in die Erklärung der Kraft immaterieller Wirkfaktoren auf das ganzheitliche Gleichgewicht des Menschen und die dadurch entstehenden Transformationsprozesse mit ein.

Profiling zwischen sozialer Praxis und technischer Prägung : Ein Vergleich von Flughafensicherheit und Credit-Scoring

Fabia Schäufele untersucht, wie die Technisierung von Tätigkeiten die Einflussverteilung in den sie umsetzenden sozio-technischen Konstellationen verändert. Die Autorin geht dieser Frage im Rahmen einer vergleichenden Studie von Profiling-Prozessen – zu Sicherheits- und Überwachungszwecken – an Flughäfen und beim Credit-Scoring nach.

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20 v. 1830, zit. nach Galley/Estermann I, 395. 37 Die ausgewiesenen literarischen Bezüge in den Reisebildern (dieses Teils) sind zahlreich und nennen u. a. Shakespeare (DHA VII, 32), Ariost und Tieck (57) sowie Schiller (76). 38 Die »weißen Schatten« (DHA VII, 59) Cäsars und Brutus‹ hingegen erscheinen dem Erzähler zuvor eindeutig vergleichsweise (»Mir war, als sähe ich«). Eben diese relationale Verankerung der Wahrnehmung ist beim nächtlichen Streifzug geschwunden und wird auch für den gesamten Reisebericht nicht aufrechterhalten.

Eine zeichentheoretische und kulturgeschichtliche Studie zur Typographie und ihrer Ent- 24 Rita Lennartz · Marias Epitaph wicklung. Tübingen 2000; zum Gedankenstrich hier im besonderen die vorzügliche Studie von Martina Michelsen: Weg vom Wort – zum Gedankenstrich. Zur stilistischen Funktion eines Satzzeichens in der englischen Literatur des 17. und 18. Jahrhunderts. München 1993. Michelsen macht deutlich, dass die neue Verwendung des Gedankenstrichs in der Romanliteratur, entgegen allgemeiner Auffassung, nicht die erste Verwendung des Gedankenstrichs als Stilmittel überhaupt ist, sondern dass diese im englischen Drama des 17.

B III, 97) Ranke, der zu den Urhebern der historischen Schule zählt, jede Epoche, jede geschichtliche Begebenheit durch Quellenforschung an sich festhalten. «11 Dieser Quellenforschung ist Heine möglicherweise prinzipiell gar nicht so abgeneigt. Dennoch, Heine hinterfragt die praktische und objektive Anwendung dieser geschichtlichen Methode, und besonders seine politische Einstellung spielt in dieser Absage an Ranke eine Rolle. So schreibt Heine in den »Französischen Zuständen«: Da ist der arme Ranke, den die preußische Regierung einige Zeit auf ihre Kosten reisen lassen, ein hübsches Talent kleine historische Figürchen auszuschnitzeln und pittoresk nebeneinander zu kleben, eine gute Seele, gemütlich wie Hammelfleisch mit Teltower Rübchen, ein unschuldiger Mensch […] gewiß auch liberal – dieser musste jüngst in der Staatszeitung eine Apologie der Bundestagsbeschlüsse drucken lassen.

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