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SoLoMo – Always-on im Handel: Die soziale, lokale und mobile by Gerrit Heinemann, Christian W. Gaiser

By Gerrit Heinemann, Christian W. Gaiser

Dieses Fachbuch zeigt auf, welches Potenzial das cellular web für den stationären Handel darstellt. Das purchasing der Zukunft zeichnet sich durch ein begleitendes Zusammenspiel von sozialer Vernetzung, Lokalisierung und mobiler Internetnutzung beim Ladenbesuch aus. Dieser Dreiklang bildet die foundation für die „Synergien des SoLoMo“, die neue Möglichkeiten der Vermarktungseffizienz – insbesondere für stationäre Händler – erschließen. Die Autoren greifen die sich daraus ergebenden Chancen auf, indem sie den aktuellen Stand der Forschung und Praxis zu dem Thema darstellen und die Basisfaktoren des SoLoMo umfassend klären. Dabei werden die Location-based companies (LBS), denen eine Schlüsselrolle im Handel der Zukunft zukommt, besonders gewichtet und mit einer empirischen Studie in Hinblick auf Nutzung sowie Potenzial erforscht.

Neu in der three. Auflage

Die repräsentative Verbraucherbefragung von kaufDA und den beiden Autoren zum Thema „Mobiles net fördert die Wiederentdeckung des stationären Handels“ wurde 2015 im Zeitreihenvergleich gegenüber 2013 und 2014 wiederholt. Sie zeigt den aktuellen Stand der Smartphone-Nutzung 2015. Zahlen, Daten, Fakten und top Practices wurden aktualisiert.

Der Inhalt

  • Always-on und Always-in-Touch – das neue Kaufverhalten
  • Social trade als Basisfaktor Nr. 1 des SoLoMo
  • Location-based providers als Basisfaktor Nr. 2 des SoLoMo
  • Mobile trade als Basisfaktor Nr. three des SoLoMo
  • Empirische Studie von kaufDA – prestige und Potenziale von Location-based Services

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Sample text

Insofern stellte Twitter eine Social-Media-Plattform zur Verfügung, die Dell als „Dell Outlet“ zum Verkauf eigener Produkte nutzte. Allerdings fanden keine echten Onsite-Transaktionen auf Twitter statt, sondern Nutzer wurden in den externen Online-Shop des Partnerunternehmens weitergeleitet. Obwohl es den Verkauf des Partners positiv beeinflusste, stellte es keinen echten Social Commerce im Sinne der zu erfüllenden Kriterien dar. Ein wesentlicher Grund lag sicherlich darin, dass Twitter noch keine eigene Onsite-Fulfillment-Lösung anbot.

4 Zukunftsaussichten des Social Commerce Insgesamt wird deutlich, dass sich Social Commerce von der anfänglichen Integration sozialer Tools in bestehenden Online-Shops über die weitere Implementierung von Verkaufsfunktionen in soziale Netze bis hin zu völlig neuen Geschäftsmodellen weiterentwickelt hat. Als Ergebnis der skizzierten Entwicklungsstufen lassen sich drei verschiedene Formen des Social Commerce differenzieren, und zwar die Sozialisierung des E-Commerce, die Kommerzialisierung von Social Media sowie neue Social-CommerceGeschäftsmodelle (vgl.

Weiterhin sind User in der Lage, die aktuellen Likes und Einkäufe der Freunde einzusehen. Dieses ermöglicht ein kollektives Einkaufserlebnis mit Freunden. Wenn Kunden zustimmen, werden ihre favorisierten Produkte veröffentlicht auf der Kunden-Timeline, was durch „Facebook Connect“ ermöglicht wird. Durch die neue Art der Transparenz des Commerce und die Kultur des Teilens werden die Kunden zu Botschaftern von Fab. Ähnlich agiert und denkt auch Etsy (vgl. de 2012c). Die Integration von sozialen Features hat einen direkten Einfluss auf den Unternehmenserfolg, denn rund 15 % der „Live Feed“-Besucher konvertieren zu Käufern (vgl.

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